Willkommen beim CJD Geradstetten
Das CJD Geradstetten
ist seit 1972 Partner der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. und eine Einrichtung des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e. V. (CJD).

Erfolgreiche Ausbildung Bei uns lernen Bei uns leben



Seit März 2012 beteiligt sich das CJD Geradstetten an dem Modellversuch „Ausbildung in Vielfalt“ des Bundesinstituts beruflicher Bildung (BiBB) gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Anfang Mai 2012 waren die Projektreferenten Andreas Osinski und Joachim Ritzerfeld vom Verband der Kolpinghäuser, zu einer Stippvisite im Jugendwohnheim des CJD‘s.
Seit 2005 pflegt das CJD Geradstetten eine intensive Partnerschaft mit der ostslowakischen Stadt Prakovce. Einige Projekte wurden in der siebenjährigen Zusammenarbeit schon bewältigt. Beim diesjährigen Besuch war die slowakische Delegation vor allem an der Umsetzung des dualen Systems in der Praxis interessiert.
In Kooperation mit dem Verein Aufbruch Remshalden e.V. ,der Grund- und Haupt-schule Remshalden und dem CJD Geradstetten absolvierten fünf Schüler erfolgreich den Kurs „Lernen lernen“ im CJD Geradstetten.
Im Rahmen des Projektmonats „Gesunde Ernährung“ besuchte eine Gruppe Auszubildender mit Jugendleiter Tobias Fischer den Tafelladen in Schorndorf.
Frau Zeeb, ehrenamtliche Geschäftsführerin erklärte den Besuchern die Aufgaben der „Tafel-Schorndorf“.
Mit dem Thema „Megastädte“ und „Megabauwerke“ beschäftigen sich die Mitarbeitenden und Auszubildenden im Monat März. Wo leben wir in 30 Jahren ? Zieht alles in die Städte? Ist grenzenloses Wachstum möglich? Um Antworten zu diesen Fragen zu bekommen, hat Projektleiterin Alexandra Seifert mit dem Team Pädagogik ein interessantes Programm zusammengestellt.
1.600 Teilnehmende, mehr als 160 Darbietungen, 56 Stunden Programm auf sechs Bühnen, vier Showtimes, zwei Open-Air-Gottesdienste - das sind die beeindruckenden Zahlen zu den Musischen Festtage.
Shahin Nadipour ist der zweite Preisträger des Erich-Schneider-Preises. "Seine Persönlichkeit transportiert ein weltoffenes Image in Deutschland", heißt es in der Begründung.



